Ten ways to avoid answering interview questions

Generally, there are three types of questions:

  1. Those you want to answer.
  2. Those you don’t want to answer.
  3. Those that don’t belong here.

As not answering a question is often more difficult than answering it, here is my comprehensive list of giving an answer – but not nescessarily answering the question:

  1. Ignore the question
  2. Acknowlede the question without answering it
  3. Questioning the question
    • Requesting more explanation
    • Bouncing the question back: ‘Explain to me …’
  4. Attacking the question
    • The question does not address the key topic under discussion
    • The question is hypothetical or speculative
    • The question is based on a faulty premise
    • The question is not facutal accurate
    • The question contains a quote that has been taken out of context
    • The question is offensive
  5. Refuse to answer
    • Because you cannot answer
    • Because you do not want to answer
    • ‘I can’t speak for someone else’
    • Delaying the answer (‘You will have to wait and see’)
    • Claiming ignorance
    • Referring to policy
  6. Providing an incomplete answer
    • Starting an answer but not finishing it (interrupting yourself)
    • Providing a „negative“ answer: the politician says what is not going to happen instead of what is going to happen
  7. Repeating the answer to another question
  8. Saying or implying that the question has already been answered
  9. ‘Excusing’ yourself: (‘Excuse me, but…’)
  10. Taking the question literally

 

However, the real deal is the real practice. As you don’t learn to swim by pure theory, you need practice to be a proficient „question-answerer“. And for the same reason you won’t jump in deep water before being able to swim alone, do a media training to get the practice. Our approach is fully practice oriented. This is why our trainees love it!

Jesu Geburt: So würden die Medien heute berichten

Ich habe es aus dem Netz kopiert (aus 2016) – eine wunderbare Illustration des deutschen Medienlandschaft. Wie in einem Medientraining, sehen Sie hier wie die Medien eine Nachricht unterschiedlich verarbeiten. Im Vordergrund steht immer eine Person: die Leserin/der Leser!

 

Jesus Christus geboren

Bethlehem (dpa) In einem Stall in Bethlehem ist am Abend Jesus Christus geboren worden. Er ist das erste Kind eines Zimmermanns namens Josef aus Nazareth und seiner Frau Maria.

Kurz nachdem die Hochschwangere und ihr Mann in Bethlehem ankamen, setzten die Wehen ein. Da das Ehepaar vorab keine Herberge gebucht hatte, musste es in einem einfachen Stall am Rande der Stadt unterkommen. Dort dient nun offenbar eine Krippe als Kinderbett.

Laut Augenzeugen sollen mehreren Hirten leuchtende Engel erschienen sein, die die Geburt „des Retters“ verkündet hätten. In anderen bisher unbestätigten Berichten ist die Rede vom „Heiland“, der „Friede auf Erden“ beschere. In Bethlehem werden nun Könige erwartet, die Jesus ein paar Geschenke geben wollen. Wann sie eintreffen, ist noch nicht bekannt. Für 20.30 Uhr ist eine Pressekonferenz anberaumt.

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– Zusammenfassung bis 2330, ca. 100 Zl.
– Feature: Oft überbucht – Hotel-Tipps für die Weihnachtszeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht-Wissen in Interviews – wie sollte man damit umgehen

Tragische Wendung: Wenige Tage vor der britischen Wahl ist es dem Labour-Chef Corbyn gelungen, den Rückstand auf Mays Konservative zu verringern – bis ihm ein Fauxpas unterläuft.

Etwas nicht zu wissen ist absolut verständlich und wird auch von Journalisten akzeptiert. Sie sollten nur professionell uns selbstbewusst damit umgehen können. Corbyn wäre sicherlich anders aus dieser Situation herausgekommen, hätte er anders agiert.

Am Morgen nach der großen Fernsehdebatte unterlief Jeremy Corbyn, was er am Abend zuvor hatte verhindern können: ein Aussetzer, ein Augenblick größter Peinlichkeit, der das Zeug hat, Mehrheiten zu verändern. Als der Labour-Chef in einer Radiosendung nach den Kosten seines Kinderbetreuungsprogramms gefragt wurde, das er am Dienstag vorstellen wollte, fiel ihm die Zahl nicht ein: „Es wird, äh, es wird offenkundig eine Menge kosten.“ Ja, aber wie viel?, setzte die Moderatorin nach. „Ich sage es Ihnen gleich“, stotterte er. Die Moderatorin hielt fest, dass er jetzt gerade in seinem iPad nachschaue. Corbyn sagte: „Können wir später darauf zurückkommen?“ Darauf entgegnete die Moderatorin, wenn der Oppositionsführer eines seiner wichtigsten Wahlversprechen nicht beziffern könne, sei dies „nicht sehr inspirierend für die Wähler“. Schließlich demütigte sie ihn noch mit den Zahlen und fragte, ob sie in seinen Ohren „ungefähr korrekt“ klängen. „Es klingt korrekt“, antwortete Corbyn matt.

„War das der Moment, der die ohnehin geringen Chancen der Labour Party zunichte gemacht hat?“ fragt die FAZ heute.

Corbyn, der vor wenigen Wochen als hoffnungsloser Außenseiter gestartet war und von den meisten Kommentatoren als unwählbar dargestellt wurde, schlug sich gut. Letztendlich reichte es aber nicht mehr für den Wahlgewinn.

 

 

Situationen wie diese trainieren wir in Medientrainings. Kunden lieben diese Trainings, weil sie absolut praxisorientiert mit echtem Nutzen für das alltägliche Geschäft sind.

 

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